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LEDA MAGAZIN

BRANDHEISSE INFOS

Guss ist Qualität

Warum ist das eigentlich so?

Wir von Leda haben seit unserer Gründung 1873 den Anspruch, für die Herstellung seiner Produkte ausschließlich Qualitätsguss zu verwenden. Doch was genau zeichnet eigentlich Guss aus und worin unterscheidet sich dieser Werkstoff zu anderen metallischen Werkstoffen, wie Stahl zum Beispiel.

Qualitätsfaktoren

Für Wärmespendende Produkte, wie zum Beispiel Öfen und Kamine, bietet Guss fünf entscheidende Materialeigenschaften:

  • extreme hitzeblastbar und formstabil,
  • spannungsfrei,
  • schwer,
  • sehr gute Wärmeleit- und Speicherfähigkeit,
  • endkonturnahe Produktion

Die Formstabilität von Guss gibt seinen Produkten eine nahezu grenzenlose Lebensdauer. Die extreme Hitzebelastbarkeit wirkt sich positiv auf das Aufheizen und Abkühlen aus. Guss bleibt selbst bei hohen Temperaturunterschieden spannungsfrei und gewährleistet somit ein geräuscharmes Heizen in der Wohnung. Stahlprodukte sind vergleichsweise nicht so hitzebeständig und geben unangenehme Knacken beim Heizen von sich.

Guss ist außerdem ein sehr schwerer Werkstoff, welcher bei unseren Outfire Gartenprodukten die ideale Standfestigkeit für jede Wetterlage bietet.

Die wärmeleitenden Eigenschaften des Materials führen dazu, dass sich Wärme gleichmäßig verteilt und effizient gespeichert wird, sodass unsere Produkte auch nach dem Erlöschen des Feuers noch lange Wärme abgibt – ideal also für umweltbewusstes Heizen!

Außerdem bietet Guss in seiner flüssigheißen Bearbeitungsform eine endkonturnahe Produktion und ist daher auch sehr energieschonend.

Die aufgeführten Eigenschaften machen unser geliebtes Gusseisen zu dem idealen Material für Heizprodukte - drinnen sowie draußen. Wir im Leda Werk wissen das seit über 100 Jahren zu schätzen und zu nutzen. Überzeugen auch Sie sich von den positiven Eigenschaften von Gusseisen, indem Sie sich für eines unserer Produkte entscheiden, denn Guss ist Qualität!

Eine Auswahl unserer Kamine und Öfen

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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Eine Ofenanlage mit einem Heizeinsatz ist neben dem offenen Feuer die ursprünglichste Variante einer Feuerstätte. Damals diente der Heizeinsatz im Kachelofen ausschließlich zur Erwärmung des Hauses und war meist im Flur versteckt. Auch heute übertrumpft ein Heizeinsatz mit seinen inneren Werten in Bezug auf seine Heiz- und Speicherleistung viele andere Ofentypen. Den Genuss des Anblickes lodernder Flammen stand damals nicht im Fokus. Das Bedürfnis des Endkunden hat sich in dieser Hinsicht aber über die Jahre verändert, sodass heute ein Heizeinsatz einem Kamineinsatz zum Verwechseln ähnlich sieht. 

Der Kamineinsatz zeichnet sich meist durch seine große, breite Sichtscheibe aus, die einen ungestörten Blick aufs tänzelnde Feuer gibt. Da jedoch durch die Glasscheibe viel Wärme direkt an den Raum abgegeben wird, ist die Speicherleistung nicht ganz so hoch, wie beim Heizeinsatz. 

Um es unseren Kunden einfacher zu machen, haben wir unsere Produkte in drei Produktfamilien eingeordnet – Feurige Herzen, Feurige Inseln und Outfire. 


Unsere Feurigen Herzen sind fest verbaute Heiz-/Kamineinsätze, die als Herz einer Ofen- bzw. Kaminanlage dienen und individuell durch einen Fachmann verkleidet wurden, z.B. mit Ofenkacheln. Ihre moderne und edle Außenhülle trägt gestalterisch zum individuellen Interieur Ihres Wohnraums bei.

In der Familie befinden sich alle freistehenden Kaminöfen.

Und Outfire macht unsere Familie komplett. In dieser Kategorie finden Sie alle edlen Gartenfeuer, die Sie sich von Guss schon immer gewünscht haben.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Ein Baum nimmt im Laufe seines Lebens viel CO2 auf. Wenn das Holz am Ende im Wald irgendwann verrottet, anstatt effektiv verbrannt zu werden, gehen die gleichen CO2 Gase direkt wieder in die Natur und tragen somit zur Erderwärmung bei. Bei einer optimalen Verbrennung kann jedoch Kohlendioxid vermieden und die Umwelt geschont werden. Die Kohlendioxidbilanz von Holz als Wärmelieferant ist bis auf den Transportaufwand annähernd neutral.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Ein Baum nimmt im Laufe seines Lebens viel CO2 auf. Wenn das Holz am Ende im Wald irgendwann verrottet, anstatt effektiv verbrannt zu werden, gehen die gleichen CO2 Gase direkt wieder in die Natur und tragen somit zur Erderwärmung bei. Bei einer optimalen Verbrennung kann jedoch Kohlendioxid vermieden und die Umwelt geschont werden. Die Kohlendioxidbilanz von Holz als Wärmelieferant ist bis auf den Transportaufwand annähernd neutral.

Gas hingegen ist eine natürliche Ressource, die die Flexibilität bietet, ein Feuer in einem Kamin beispielsweise auf Knopfdruck an- und ausmachen zu können, je nachdem wie es gerade passt. Es kann somit genau bedarfsgerecht genutzt werden - eine Eigenschaft, die besonders zu unserem heutigen, schnelllebigen Lebensstil sehr gut passt. 

Bei der Verbrennung von Holz wird Energie freigegeben, die zum Teil in einem Wärmespeicher gesammelt und zeitversetzt dem Wohnraum über das zentrale Heizsystem wieder zur Verfügung gestellt werden kann. Erst wenn diese nicht mehr ausreicht, den Energiebedarf des Raumes zu decken, muss eine Zentralheizung einspringen. Ein Vorteil der Wassertechnik ist unter anderem mit regenerativer Energie klimafreundlich zu Heizen und dabei langfristig Kosten einzusparen. Je nach gewünschter Ofenanlage kann ein wasserführendes Gerät sogar mit keramischer Speicherfläche kombiniert werden.

Ein Ofen oder Einsatz aus Guss hält die Wärme wesentlich länger als jedes Gerät aus Stahl, da Guss sehr gute Wärmeleit- und Speicherfähigkeiten hat. Kombiniert man das mit einer Speichermöglichkeit, wird aus Ihrer Feuerstätte ein effektives Interieur. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, den Ofen oder Kamin ganz nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen zu kreieren:

  • Keramische Nachheizfläche: langanhaltende Wärme dank großem Speichereffekt in individuell gebauten keramischen Heizgaszügen
  • Guss-Heizkasten: kompakter, metallischer Zug aus Gusseisen sorgt für schnelle Wärme im Aufstellraum
  • Aufsatzspeicher: kompakter Schamottespeicher in einem Gussmantel
  • Wassertechnik: Öfen, Heiz- und Kamineinsätze, die mit Wasserwärmetauscher ausgestattet sind und deshalb einen Teil ihrer Wärme dem zentralen Heizungssystem zur Verfügung stellen – und so Heizkosten sparen.

Selbst Kaminöfen können durch Ihre Bauweise einen Speichereffekt haben. Vom vollwertigen Grundofen in säulenform (COLONA), über den Kaminofen mit zusätzlicher Guss-Speichermasse (NOVIA plus etc.) bis hin zum wasserführenden Kaminofen für den Anschluss an den Heizkreislauf des Hauses stehen Ihnen viele Varianten zur Verfügung.

Wenn sich Rauchrückstände am Schornstein ablagern, spricht der Fachmann von einem Versotten. Dies kann passieren, wenn die Abgase vor dem Austritt aus dem Schornstein kondensieren. In diesem Kondensat ist auch ein Teer enthalten, das dafür sorgt, dass sich außen am gemauerten Schornstein schwarze Flecken bilden. Behoben werden kann das durch die Wahl des richtigen Brennstoffs in der richtigen Qualität, ein verbessertes Heizverhalten oder auch das Einbringen von Abgasleitungen mit einem kleineren Querschnitt.